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Zahlen und Fakten dargestellt von der Grundschulinitiative zu Geburten in der Gemeinde Neunkirchen_doc.pdf
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Fraktionen der CDU, FDP und UWG im Rat der Gemeinde Neunkirchen


Stellungnahme zu den gemeinsamen Anträgen vom 09.03. und 20.05.2015
zum SKA am 16.06.2015

 

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Gemeinsame Presserklärung der CDU, FDP und UWG im Rat der Gemeinde Neunkirchen

 

Mit dem Austausch von Artigkeiten bei einem sonnigen Winterspaziergang hatten die Ratsvertreter aus CDU, FDP und UWG angesichts ihrer Änderungsanträge zum aktuellen Haushalt nicht gerechnet, aber dann überraschte die Schärfe der Gegenangriffe doch.

 

"Der Gemeinde Schaden zufügen", wie von Teilen der Verwaltung, der SPD und der Grünen unterstellt, ist sicherlich unsere allerletzte Absicht, so die drei Fraktionsvorsitzenden Müller, Ebener und Lichtenthäler. Man ist sich sicher, dass der nun eingeschlagene Weg zu echten Sparmaßnahmen die einzige Lösung eröffnet, Neunkirchens Haushalt verlässlich und mittelfristig zu konsolidieren.

 

CDU, Liberale und Unabhängige wollen und werden in Neunkirchen nicht die Lichter ausmachen, aber Sparlampen sind sicherlich unverzichtbar. Sonst, so sind sich die die Ratsvertreter der drei Fraktionen einig, werden wir in absehbarer Zeit unseren finanziellen Handlungsspielraum nicht zurückgewinnen.

 

Seit Jahren laufen bei eigentlich positiven Konjunkturdaten und einer mehr als positiven Arbeitsplatzbilanz - Neunkirchen ist regelrechte Pendlergemeinde - die Defizite im Haushalt auf. Auch 2015 fehlen dem Kämmerer 3.1 Mio und unser Haushaltssicherungskonzept, welches den Ausgleich bis 2020 errechnet (= prognostiziert) baut auf ebenfalls prognostizierten Daten für Einkommens- und Gewerbesteuer auf. Bände spricht der Investitionsansatz im kommenden Haushalt: bei einem Gesamtvolumen stehen rd.1,10 Mio. für Investitionen an, das sind nur 3,9 % des Haushaltes. Das halten wir für eine nachhaltige Zukunftssicherung nicht ausreichend.

 

Dass die SPD von miesem Stil und geheimbündlerischen Aktivitäten spricht, offenbart nach Meinung der "bürgerlichen" Mehrheit ein merkwürdiges Demokratie- und Rechtsverständnis. Koalitionsfreiheit, so die Fraktionssprecher ist im Grund-gesetz verankert und Mehrheiten bestimmen in demokratischen Systemen den Kurs.

 

Überdies hat man im bürgerlichen Lager noch gut die Zukunftskonferenz in Erinnerung, bei der vor einigen Jahren in gemeinsamer Anstrengung aller im Rat vertretenen Fraktionen schon einmal Wege aus der Krise gefunden werden sollten. Die Zukunftskonferenz ist in Methodik, Fortdauer und Ergebnis gescheitert.

 

Wie beschlossen werden nun unsere Änderungsanträge (die SZ berichtete am 5.2.15) in den Haushalt, präzessiert und in den Haushalt eingearbeitet und wir sind guter Dinge, dass wir mit einer Mehrheit aller Ratsvertreter einen gewaltigen Schritt in Sachen Haushaltskonsolidierung vollziehen können. Damit orientieren wir uns am Wohle aller Bürger, der Vereine, der Jugend, der Senioren, der Gewerbetreibenden und der Steuer- und Gebührenzahler.

Unsere Ratskollegen von SPD und Grünen laden wir dazu herzlich ein.           

Neunkirchen, den 5.2.2015          

 

__________________            _________________        ______________________

CDU, Bernd W. Müller            FDP, Jan Ebener             UWG, Gerhard Lichtenthäler

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

  Windkraft mit Abstand

 


 

In den Monaten Mai und Juni ist Heidrun Baldus mit ihrem Ehemann in Wiederstein unterwegs gewesen und beide haben dabei viele Wiedersteiner über die geplanten Vorrangzone für Windkraftanlagen in der Schillerbach informiert.

Bei einem Abstand von nur 800 m zur Wohnbebauung sehen sie die Einwohner von Wiederstein, neben der optischen Bedrängnis, massiven Gesundheitsgefahren durch Schallemissionen, Schlagschatten und Infraschall (Windturbinen- Syndrom) ausgesetzt.

Die Liste mit den 320 Unterschriften, von ausschließlich Wiedersteiner Bürgerinnen und Bürgern, überreichte das Ehepaar Baldus nun Bürgermeister Baumann und seinem allgemeinen Vertreter Wolfgang  Weber. Sie informierten dabei, dass Vorverträge zur Aufstellung von Windkraftanlagen bestehen, die in 800 m Abstand zur Wohnbebauung, ca 400 m oberhalb des Radweges geplant sind. Umweltverträgliche Standorte mit ausreichendem Abstand zu  Wohnbebauungen, dafür machen sie sich stark.

 

 

Pressebericht der  Siegener Zeitung vom  26.6.2014  Download

 

Informationen zum aktuellen Sachstand  " Vorrangzonen für Windenergieanlagen" in der Gemeinde Neunkrichen finden Sie hier

 

 




 

 

 Im Juli 2013 beschloss der HFA auf Antrag der UWG Neunkirchen, beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben einen Antrag auf Anerkennung einer Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst zu stellen. Im Dezember 2013 wurde die Einsatzstelle bereits anerkannt.

Auf die darauf folgende Ausschreibung ist bereits Anfang 2014 eine Bewerbung eingegangen. Im Zuge des weiteren Verfahrens stellte sich dann jedoch leider heraus, dass von insgesamt 56.000 genehmigten Stellen nur 35.000 finanziell abgesichert sind – die Stelle der Gemeinde Neunkirchen gehörte zu den nicht abgesicherten!! Im Rathaus war man sich einig, dem Bewerber nun im Rahmen eines Jahrespraktikums die ausgeschriebene „Stelle“ zu ermöglichen.

Nach scheinbar Bundesweiten Protesten gegen die fehlenden finanziellen Mittel für Bundesfreiwilligenstellen wurde nun noch mal nachgelegt. Davon darf auch Neunkirchen profitieren und kann wie ursprünglich vorgesehen nun den „Bufdi“ beschäftigen. Die UWG-Neunkirchen freut sich über den erfreulichen Wertegang und wünscht dem jungen Mann eine gute Zeit im Rathaus



 

 

Gemeindefinanzierungsgesetz 2015   --  Rekordzuweisung für NRWs Kommunen in 2015

 

Da wollen wir mal gespannt darauf achten, was davon in Neunkirchen ankommt!!! Lässt es hoffen oder geht es wieder wie beim Kommunalsoli - die letzten beißen die Hunde, dass sind die Kommunen, die einigermaßen vernünftig gewirtschaftet haben, nicht über ihre Verhältnisse leben. Dabei ist leider Vieles auf der Strecke geblieben, weil immer wieder der Tenor vorherrschte, wir haben kein Geld!!

 

 

 



Neunkirchener UWG bereitete die konstituierende Ratssitzung vor

 

Vor den anstehenden Personalbenennungen für die Ausschüsse und Gremien der

Gemeinde stand die Verabschiedung ausscheidender Ratsmitglieder bevor. Hartmut Pfeifer wechselte nach 25 Jahren aktiver Ratstätigkeit auf eigenen Wunsch in die zweite Reihe. Malte Zoubek, der nach der Reserveliste das vierte UWG-Ratsmandat erhalten hatte, verzichtete aus beruflich-persönlichen Gründen zugunsten von Carsten Gratopp, der nun zusammen mit Gerhard Lichtenthäler, Almut Bickart und Martin Wiegel in das Gemeindeparlament einzieht.

Fraktionsvorsitzender Lichtenthäler genau wie seine Stellvertreterin Bickart ohne Gegenstimmen wiedergewählt dankte den beiden für die geleistete Arbeit.

 

Anschließend benannte die Fraktion 30 ordentliche Mitglieder und Stellvertreter für die acht Ausschüsse der Gemeinde, sowie weitere 16 Delegierte und ebensoviele Stellvertreter für

körperschaftliche Mitgliedschaften der Gemeinde an Kommunaler Betriebs-GmbH, Abwasserverband und Zweckverband Interkommunales Gewerbegebiet Rübgarten in Burbach

Hierbei waren Vorgaben wie Ausgewogenheit, sowie das Verhältnis von Ratsmitgliedern zu sachkundigen Bürgern und der Umstand zu beachten, dass einige Gremien (z.B. Haupt-und Finanzausschuss oder Rechnungsprüfung) nur von Ratsmitgliedern besetzt werden dürfen.

 

Die Fraktionsmitglieder suchten in einer Nachwahl-Lese eine Erklärung für den Verlust von sechs Prozentpunkten der UWG-Wähler . Im vorhergehenden Rat hatte die UWG 5 Ratsmitglieder und büßte nun das fünfte ein. Man kam zu dem wohl letztlich hypothetischen Schluss, dass hierfür wohl die Ausstrahlung der GroKo-Parteien CDU und SPD auf die Europawahl als auch die niedrige Wahlbeteiligung ein für die UWG so enttäuschendes Ergebnis herbeiführten. Es war den Unabhängigen nur ein geringer Trost, dass in NRW und Rheinlandpfalz besonders die kleinen Parteien und Gruppierungen Verluste einfuhren.

Dennoch war man sich einig, weiterhin eine bürgernahe, unabhängige und weisungsfreie Kommunalpolitik für Neunkirchen fortführen zu wollen.



 

 

 

 

 

 

         


 

 

 

 

Google ist doch hin und wieder eine feine Sache. Wir können uns über Vieles Informationen holen über das, was gerade relevant, wo uns vielleicht entsprechendes Wissen fehlt.

Ein Beispiel:  Bei Irretationen, bzw. offenen Fragen zu einer Aussage unseres Ratsvertreters Malte Zoubek zur Daadenbach ist mehr Information bei Google  schnell zu finden.Gibt man nun dort die 3 Schlagworte ein, findet man an erste Stelle Infos  der UWG dazu aus dem Jahr 2010. Hier geht`s bei uns lang, runter scollen.

 

 



25 Jahre UWG - Neunkirchen

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Statement von Ratsvertreterin Almuth Bickart zum Tagesordnungspunkt "Sekundarschule Herdorf - Neunkirchen" im Schulausschuss am 25.3.201

 

Schulausschuss 26.3.14
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Ausgebremst........................ werden neuerdings die Radfahrer im Ortsteil Struthütten, besonders solche mit Kindersitz oder Kinderanhänger oder ausgestattet mit Einkaufskörben usw. Insbesonders aber auch Rollstuhlfahrer und Mitbürger mit Gehhilfen haben hier so ihre Probleme weiter zu kommen.

Bekanntermaßen wird der Fuß- und Radweg in Struthütten entlang der Kreisbahn seit Jahrzehnten intensiv als Radweg genutzt. Einzelne Beschwerden in der nahen Vergangenheit über die vermehrte Nutzung durch motorisierte Zweiräder, haben die Gemeinde Neunkirchen nun veranlasst, dort sog. Umlaufsperren anzubringen, die dies verhindern sollen.

Expertenmeinungen sagen jedoch, dass die Einrichtung der sog. Umlaufsperren zum Schutz gegen widerrechtliches Befahren mit Mofa und Moped/Motorroller nicht geeignet sind, da diese eine für Rollstuhlfahrer angemessene Durchfahrtsbreite haben müssen und dann auch für Mofa und Roller passierbar bleiben. (Abstand der beiden Sperren - mind. 1,30 m bei einer Wegbreite von 2,50 m) Dieser Abstand ist hier definitiv für die oben angesprochenen Nutzer nicht gegeben!!!!

Rollstuhlfahrer, ob nun mit elektrisch oder handbetriebenen Rollis, können diese Barrieren nicht überwinden?? Wenn es vielleicht auch nicht viele sind, ihnen bleibt nur die Umkehr übrig, da dort kein Weiterkommen möglich ist. Dies erkennen sie jedoch leider erst, wenn sie vor dem Hindernis angekomen sind.
Überall werden im Sinne des "Behindertengleichstellungsgesetzes" zur Teilhabe am öffentlichen Leben Schranken/Barrieren abgebaut, in Neunkirchen baut man leider welche auf!!!

Wäre die Absperrung als Schulwegsicherung erforderlich gewesen, könnte dies akzeptiert werden, wenn sie denn empfohlenen Vorgaben entsprechend angebracht wäre. Da dies dort definitiv nicht der Fall ist, fordert die

 

 

 

 

UWG Neunkirchen Siegerland daher, dieses Konstrukt zu überdenken und notwendige Veränderungen vorzunehmen!!

Paar Tage später:

 

 


 

Bernhard Baumann zum Bürgermeisterkandidat nominiert

 

Die Kommunalwahl 2014 rückt allmählich näher und so hat nun auch die UWG bestätigt, was schon länger angedacht war.: die Unabhängigen unterstützen die Kandidatur des Amtsinhabers Bürgermeister Baumann. Mit großer Mehrheit votierte die UWG am Verkehrsübungsplatz in Altenseelbach dafür, Bernhard Baumann – seit 2009 Bürgermeister in Neunkirchens Rathaus –  zum Kandidaten zu küren. Das tun die Unabhängigen im Konsens mit CDU, FDP und SPD. Zwar führten alle vier Ratsfraktionen ihre Nominierungen einzeln durch, aber am Ende wird Baumann als gemeinsamer Kandidat aller auf dem Stimmzettel erscheinen.

Die Unabhängigen sehen aufgrund der guten, vertrauensvollen Zusammenarbeit in den letzten 5 Jahren eine gute  Basis geschaffen für eine weitere gemeinsame Amtsperiode.

 

Die stellv. Fraktionsvorsitzende Almuth Bickart hob hervor, dass es in Zeiten knapper Kassen eine vorbildliche Entscheidung ist, sich zeitgleich zur Europa-, Kreistags-, Landrats- und Kommunalwahl zur Wahl zum Bürgermeister zu stellen, obwohl er bis 2015 gewählt wurde. Dadurch muss im kommenden Jahr kein zusätzlicher Wahlgang erfolgen, die eingesparten ca. 10.000 € können woanders sinnvoller eingesetzt werden.

 

Die Wahl fand gemeinsam mit einer Nachwahl der UWG für den Kandidaten/die Kandidatin im Wahlkreis Wiederstein statt, für den einstimmig Nina Gratopp aus Neunkirchen gewählt wurde. Sie nimmt nun auch den Platz 17 der UWG-Reserveliste ein und führt mit ihrer Kandidatur eine Familientradition fort. Schon der (Schwieger-)Großvater Fritz Gratopp engagierte sich in einer Vorläufer-UWG für bürgernahe unabhängige Politik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Veränderte Bestattungskultur erfordert Friedhofskonzept

 


Immer mal wieder hat die UWG - Neunkirchen "Veränderungen in der Bestattungskultur" und "Baumbestattung" in unterschiedlichen Gremien zum Thema gemacht. In erster Linie hat sich unsere stellvertretende Fraktionsvorsitzende Almuth Bickart mit der Thematik befasst. Daher sind wir nun dankbar, dass sich  Bürgermeister und Friedhofsamt mit dem Arbeitskreis "Infrastruktur" aus den Dorfgesprächen dieser Thematik intensiver angenommen hat.

Als möglichen idealen "Wald" für Baumbestattungen könnte sich Almuth Bickart den Wald nahe dem  Denkmal in Salchendorf, also oberhalb des vorhandenen Friedhofes vorstellen. Vorbehaltlich natürlich aller Prüfungen, ob geeignet, ob es die Besitzverhältnisse überhaupt hergeben und sonstigen erforderlichen Prüfungen.

 

Es ist uns bewusst, dass wir nicht Friedhof Nr. 8 errichten können, eine Schließung eines oder vielleicht sogar von mehreren vorhandenen Friedhöfen würde unumgänglich werden.

Problematisch dabei ist, das eine Schließung sich finanziell erst in einigen Jahren auswirken würde, weil gepflegt werden müssten sie trotzdem noch viele Jahre.

Wir sind nun gespannt auf die Diskussionen mit den Bürgern und den anderen Parteien.

 



 

 Löschwasserversorgung im Gewerbegebiet Daadenbach reicht nicht aus

 

Im Bau- und Planungsausschuss wurde gestern über geplante Straßensanierungsmaßnahmen gesprochen und Plaungen wieder über den Haufen geworfen.

Da der geplante Ausbau der Gehwege im Zuge der Erneuerung der K23 / Altenseelbacher Weg wegen der Bindung an die Arbeiten des Landesbetriebes in 2014 nicht durchgeführt werden kann, sollen die dafür vorgesehenen Haushaltsmittel in 2014 anderweitig eingesetzt werden. Bis vor wenigen Tagen war als Ersatzmaßnahme der Heinrichsglücker Weg in Salchendorf nachgerückt, musste jedoch plötzlich von der Tagesordnung genommen werden. Die Bauabteilung im Rathaus stellte  im Zuge der Baumaßnahme der Firma AQS in der Daadenbach fest, dass die Löschwasserversorgung dort so nun nicht mehr ausreichend gewährleistet ist, es besteht Handlungsbedarf. Früher waren entsprechende Hydranten in der Nähe vollkommen ausreichend als Löschwasserversogung, neue Gesetze und Verordnungen definieren heute klar die erforderlichen Mengen Löschwasser.

 

Geplant war ursprünglich den Querschnitt der Wasserversorgung im Zuge der Erneuerung des Altenseelbacher Weges zu vergrößern, was sich ja nun leider verschiebt. Eine mögliche Wasserversorgung von der Friedhofshalle in Struthütten zu errichten, würde den Bau eines Wirtschaftsweges erfordern und die Länge von 400 m sei nicht gerade von Vorteil, so Bauamtsleiter Arno Krämer. Der Alternativvorschlag der Verwaltung, das Eingraben von zwei Kunststoffbehältern  ( a 60 cbm) unterhalb der durch die Daadenbach verlaufenden Hochspannungsleitungen – Kostenpunkt 53.000 €

 

Weitere Alternativen, die geprüft wurden, das Anlegen eines Feuerlöschteiches, bzw. die Nutzung des Rückhaltebeckens am Eingang der Daadenbach wurde von der Verwaltung als nicht machbar eingestuft!!

 

Durch den Verkauf der Grundstücke sieht sich die Kommune in der Pflicht, eine entsprechende qualitativ gute Infrastruktur vorzuhalten, wozu auch die ausreichende Löschwasserversorgung gehört.

 

Die Siegener Zeitung informierte leider nicht korrekt aus der Sitzung, denn das die Kosten zukünftig von den Betrieben zu tragen sind, war kein Tenor des Ausschusses, ganz im Gegenteil!!

 



 

Großturnhalle am Rassberg - in die Jahre gekommen

 

 

 

 

 Die Großturnhalle am Rassberg, erbaut in 1972, wird von den angrenzenden Schulen und von ortsansässigen Vereinen intensiv genutzt. In den letzten Jahren wurden bedingt durch einen engmaschigen Belegungsplan und fehlenden Finanzmitteln immer nur notdürftige Reparaturen und Instandsetzungen durchgeführt. Mittlerweile sind altersbedingt Sanierungsmaßnahmen mit entsprechendem Sanierungsstau aufgelaufen. Im Bau-und Planungsausschuss am 17.2. werden die erforderliche Maßnahmen mit entsprechender Kostenschätzung dem Ausschuss vorgestellt. Mittelfristig, in einem Zeitrahmen von 5 - 10 Jahre rechnet die Verwaltung mit Kosten in Höhe von insgesamt 1,5 Mio. €. Wie dies finanziell geschuldert werden soll, darüber ist sich noch niemand im Klaren, denn dies ist nicht die einzigste Baustelle zur Erhaltung der Infrastruktur in Neunkirchen.

 

 



 

Haushaltsrede der UWG zum Haushalt 2014
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Am 17.12.2013 fand im Bürgerhaus in Neunkirchen

 

eine Informationsveranstaltung zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen in der Gemeinde Neunkirchen statt. 

 

Leider waren nur ca. 30 Bürger, davon etliche interessierte Haubergsvertreter, Politiker und nur wenige Bürger der spärlichen Einladung im Amtsblatt am 4.12. durch die zuständige Fachabteilung des Rathauses gefolgt! Die Infoveranstaltung sollte den interessierten Bürgern die Planänderungen und ihrer Auswirkungen darlegen und die Bürgerbeteiligung möglich machen, so wie es gesetzlich vorgeschrieben ist? Deutlich wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die Ausweisung von einer oder mehrerer Vorrangzonen ungeplanten Wildwuchs vermeiden soll!!! Dafür muss u.a. der Flächennutzungsplan geändert werden. Ohne dies könnten in Zukunft private Investoren per Bauantrag die Errichtung von Windenergieanlagen an beliebigen Stellen im Gemeindegebiet beantragen. Vorausgesetzt natürlich, das ausführliche Prüfungen und Gutachten dies überhaupt zulassen.
Einsehen der Planungsunterlage, Vorschläge und Einwände können bis zum 9.Januar 2014 im Rathaus vorgenommen werden. Dort stehen auch Fotomontagen zur Verfügung, die in etwa zeigen, wie sich nicht nur die "Neunkirchener Windräder" auf das Landschaftsbild des Freien-Grundes auswirken können.

 

 

 


 



 

UWG Neunkirchen nominierte Kommunalwahlkandidaten

 

Das hätte Carsten Gratopp, Neunkirchens Vorsitzender der Unabhängigen Wählergemeinschaft nicht gedacht, dass man schon in der ersten Wahlversammlung fast alle Wahlkreise und eine respektable Reserveliste zusammenbekommen habe. Hatten doch die Unabhängigen durch drei Wegzüge junger UWG-Mitarbeiter aus dem Gemeindegebiet und einen Sterbefall im vorvergangenen Jahr eine Lücke von vier sehr aktiven Mitgliedern oder sachkundigen Bürgern zu verkraften.

Die nun durchgeführte Wahlversammlung in der Gaststätte Zur Dorfbach ergab das überraschende Ergebnis, so Fraktionsvorsitzender Gerhard Lichtenthäler, „dass wir nur für einen einzigen Wahlkreis, den Wahlkreis Neunkirchen 0141 Wiederstein noch ohne eine/n Wiedersteiner Bürgerin/Bürger dastehen, der oder die bereits ist, sich im Neunkirchener Rat für Wiederstein aber auch für die Gesamtgemeinde politisch einzusetzen.“ Die Reserveliste verfüge über 16 Personen und man wolle nun mit geeigneten Mitteln verstärkt eine solche Person suchen.

Wahlversammlungsleiter Gerhard Weyl formulierte es so, „wir werden in einer weiteren Wahlversammlung Wiederstein auf jeden Fall besetzen können und müssen dann für die noch zu findende Person auch die Reserveliste ggf. durch Nachwahl so verändern, dass jemand seitens der UWG im Rat Neunkirchens südöstliche Ortsteile vertreten kann, wenn er oder sie es denn will.“

Almuth Bickart, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Schatzmeisterin der UWG signalisierte schon mal genügend freie Mittel für den Wahlkampf, erinnerte aber auch daran, dass ein gutes unabhängiges Wählerpotential auch ein gutes unabhängiges, nicht von irgendwelchen Parteizentralen oder Parteitagen vorgegebenes Programm erfordere.

Da gebe es noch einiges zu tun, immerhin erreiche die UWG Neunkirchen mit fast 20 % das zweitstärkste UWG-Kommunalwahlergebnis im ganzen Kreisgebiet. Nur die Hilchenbacher liegen noch weiter vorne.

 



 

 

Schilder lässt grüßen.............

 

............nicht eins, nicht zwei - ganz Viele. Ob auf Halbmast, schief oder gerade, bald gibt es nicht mehr genug Laternenmasten für Werbezwecke, sind leider fast alle mit Neon-Gelb zugepflastert.

 

 

 

Schlimmer geht`s nimmer!! Eine schallende Ohrfeige für all die Helfer, die an 2 Tagen dazu beigetragen haben, unseren Orten ein einigermaßen sauberes Erscheinungsbild zu geben. Da fragt man sich wirklich. muss solch ein Wildwuchs wirklich zugelassen werden (zieht sich durch die ganze Gemeinde)?? Was tun gegen illegales Plakatieren?

 

Starker Wind am Wochenende ließ die ersten Plakate schon durch die Gegend fliegen!Wer hebt sie dann irgendwann wieder auf?? Sicher nicht die, die sie aufgehangen haben. Nein wohl eher die Kümmerer - die Ehrenamtler, die wöchentlich den Müll aufsammeln oder letztendlich der Bauhof auf Kosten der Steuerzahler!! Werbung kann auch anders aussehen!!!!

 

Presseartikel zur CDU-Anfrage

 

UWG-Neunkirchen  | Info-uwg@uwg-neunkirchen.de